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Marketing ist Krieg


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Marketing ist Krieg -
Du oder ich!

Wenn Sie an Marketing denken, fallen Ihnen wahrscheinlich Begriffe wie Wettbewerber, Marktpartner oder auch noch Marktbegleiter ein, wie es immer wieder in der Literatur zu lesen und auf Seminaren zu hören ist.

Aber denken Sie einmal nach. Was ist ein Wettbewerber, ein Marktpartner oder ein Marktbegleiter?

Der Reihe nach.

Ein Wettbewerber ist einer, mit dem man mit gleichen Mitteln um den Sieg kämpft, um festzustellen, wer der Bessere ist. Und in einem fairen Wettbewerb treten Gleichberechtigte gegeneinander an. 100m-Läufer gegen 100m-Läufer, Kanuten gegen Kanuten und Boxer in der gleichen Gewichtsklasse. Der Sieger gewinnt, aber vernichtet nicht seinen Gegner.

Auch wenn der Begriff ‚Wettbewerb' nicht sportlich interpretiert wird, sondern im Sinne eines kreativen Leistungsvergleichs gesehen wird, wie z. B. bei Architektur-Wettbewerben, sind die Chancen gleich und die Verlierer nicht generell aus dem Markt entfernt.

Noch fairer müssten Marktpartner oder Marktbegleiter miteinander umgehen. Sie würden sich, wenn sie wirklich Partner oder Begleiter wären, gegenseitig unterstützen und helfen, weil sie das gleiche Ziel haben.

Im wirtschaftlichen Bereich wird aber der Begriff ‚Wettbewerb' von den Volkswirtschaftlern mit Verdrängung, Abnahme von Marktanteilen, schöpferische Zerstörung, Preiskrieg, usw. gleich gesetzt.

Noch konkreter und direkter ist der verpönte Begriff Konkurrenz. Die Ökonomen erklären dieses Wort so: "Konkurrenz ist der Kampf verschiedener Anbieter um die Kunden."

Diese stark vereinfachten, aber dennoch richtigen Interpretationen zeigen, dass Marketing kein Wettbewerb, sondern Krieg ist. Das beweisen schon die wichtigsten Handlungsoptionen, die es im Marketing gibt: ‚Strategie', ‚Taktik' und ‚Operative Maßnahmen', drei militärische Begriffe, die - richtig eingesetzt - das Ziel haben, die Schlachten und damit letztendlich den Krieg zu gewinnen.

Marketing ist kein Wettbewerb und schon gar nicht fair. Marketing hat immer das Ziel zu siegen und - wenn möglich - den oder die Gegner vom Markt zu verdrängen und zwar definitiv und endgültig.

Rufen Sie sich mal die letzten 20, 30 Jahre in Erinnerung. Wie viel Unternehmen es nicht geschafft haben, sich gegen die Strategien großer Wettbewerber zu behaupten.

Marketing ist erlaubter und unvermeidbarer Krieg. Es gilt das Wort: "Du oder ich".

Wenn Sie sich jetzt fragen: "Und wie soll das jetzt ohne fachliche Unterstützung für mich besser werden? Was kann ich denn gegen die ‚Großen' unternehmen?", dann ist die Antwort einfach. Kleinbetriebe haben andere Bedingungen. Sie müssen nicht national, international präsent sein, sie haben den direkten Kontakt zum Kunden und, und, und.

Weil Ihre Bedingungen zum Teil völlig anders sind, benötigen Sie nur die Grundkenntnisse. Sie können sich auf die Urform des Marketings konzentrieren, so wie es Handwerker und Dienstleister schon seit ihrer Entstehung getan haben: Die Wünsche der Kunden erfassen und erfüllen. Oder anders formuliert, Sie konzentrieren sich selektiv auf den Kernbereich des Marketings, mit dem Sie Ihren Betrieb wettbewerbsfähig ausrichten.

Das Buch 'Marketing für Klein- und Familienbetriebe - Konzepte, Ideen, Beispiele, Checklisten' ist die Lösung, weil es nicht für Marketingfachleute geschrieben wurde. Es verzichtet auf wissenschaftlichen Schnick-Schnack und - bis auf wenige Ausnahmen - auch auf Fachbegriffe. Es zeigt, verständlich und in kurz gefasster Form, wie Sie Ihren Betrieb ohne großen Zeit- und Kostenaufwand für die Zukunft fit machen können.

Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg.

Hans-Jürgen Borchardt

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Übrigens: So urteilen die Profis für Wirtschaftliteratur (auf das Logo klicken)

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Diese Internetseiten sind für Inhaber von Klein- und Familienbetrieben gedacht, die keine Ausbildung in Marketing besitzen. Für sie wird hier in Ausschnitten aufgezeigt, dass Marketing uralt ist und somit auf ganz einfachen Grundregeln aufbaut. Deshalb wird auch immer wieder auf das Buch 'Marketing für Klein- und Familienbetriebe' hingewiesen, damit sie sich an Hand der Texte, Checklisten, Handlungsanleitungen etc. sowie des Inhaltsverzeichnisses überzeugen können, dass dieses Buch Geld, Zeit und Berater spart. Damit sind für dieses Buch http://diehandwerkerseite.de bzw. http://borchardtonline.de Promotionsseiten, die ständig aktualisiert werden.

Wie praxisnahe das Buch geschrieben ist, können Sie in: "
So urteilt die Presse" lesen

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